Marketing · Organisch

Instagram und Facebook für Praxen, die Fachlichkeit zeigen wollen

Beiträge, die eine Behandlung erklären statt einem Trend zu folgen — gestaltet im Erscheinungsbild Ihrer Praxis, geprüft nach dem Heilmittelwerbegesetz.

  • Fachliche Beiträge
  • Im Corporate Design
  • Zusatz, kein Ersatz

Ausgangslage

Das Profil wird geprüft, bevor jemand anruft

Wer eine Praxis empfohlen bekommt oder eine Anzeige sieht, schaut nach — auf der Webseite, im Google-Unternehmensprofil und bei Instagram. Ein Profil mit drei Beiträgen aus dem vorletzten Jahr beantwortet dabei eine Frage, die niemand gestellt hat.

Der häufigste Versuch, das zu ändern, macht es nicht besser: Trend-Audios, Tänze, Beiträge zum Tag der Zahnpflege. Das bringt Reichweite bei Menschen, die keinen Termin suchen — und kostet bei denen Vertrauen, die einen suchen.

Dazu die Zeitfrage. Beiträge zu planen, zu schreiben, zu gestalten und zu veröffentlichen ist eine wöchentliche Aufgabe. In einer Praxis übernimmt sie meist jemand nebenbei, und nach drei Monaten steht das Profil wieder still.

Dasselbe Profil, zweimal. Beide Profile, alle Namen und alle Zahlen im Bild sind erfunden — sie stehen als Platzhalter da, nicht als Ergebnis einer Zusammenarbeit.

  1. Ein leeres Profil kostet VertrauenWer eine Praxis prüft, schaut auch dort nachts um elf nach. Ein Konto, dessen letzter Beitrag ein Weihnachtsgruß von vorletztem Jahr ist, beantwortet keine Frage — es wirft eine auf.
  2. Beiträge entstehen aus der eigenen PraxisAblauf einer Behandlung, das Eigenlabor, ein neues Gesicht im Team. Fachlich belastbar und persönlich — kein aufgesprungener Trend, der zu einer Praxis nicht passt.Redaktionsplan statt Zufall
  3. Der Bestand arbeitet weiterEin Beitrag verschwindet nicht, wenn der nächste kommt. Wer Monate später auf dem Profil landet, liest alles — und trifft seine Entscheidung vor dem ersten Anruf.Instagram und Facebook, monatlich betreut

Nach drei Monaten steht es still

Angefangen wird mit Schwung, dann kommt eine volle Woche dazwischen. Ein Profil, das sichtbar aufgegeben wurde, wirkt ungünstiger als eines, das nie bespielt wurde.

Trends statt Fachlichkeit

Ein Tanz vor dem Behandlungsstuhl erreicht viele und überzeugt niemanden, der eine Wurzelbehandlung vor sich hat. Reichweite ist nicht dasselbe wie Vertrauen.

Jeder Beitrag sieht anders aus

Mal eine Vorlage aus der App, mal ein Foto vom Telefon, mal eine andere Schrift. Nebeneinander im Profil ergibt das kein Bild einer Praxis, sondern eine Sammlung.

Das Heilmittelwerbegesetz gilt auch hier

Vorher-Nachher-Bilder bei operativen Eingriffen, Heilversprechen, ein Patient als Referenz ohne Einwilligung — im Beitrag ist das so wenig zulässig wie in einer Anzeige.

Leistungsumfang

Was wir konkret übernehmen

Ein fester Takt statt Schüben: geplant, gestaltet, freigegeben, veröffentlicht.

Redaktionsplan im Voraus

Die Themen eines Monats stehen vorher fest und werden gemeinsam abgestimmt: eine Behandlung erklärt, eine häufige Frage beantwortet, eine Einordnung zwischen Kassenleistung und IGeL, ein Blick in einen Ablauf.

Gestaltung im Corporate Design

Jeder Beitrag in Ihren Farben, Ihrer Schrift, mit Ihrem Logo — Einzelbild, Mehrteiler oder Kurzvideo. Ein Profil, das aussieht wie Ihre Praxis und wie Ihre Webseite, nicht wie eine Vorlage aus der App.

Texte, die eine Frage beantworten

Geschrieben wird entlang dessen, was Patienten vor einer Behandlung wissen wollen: Ablauf, Dauer, Nachsorge, Kosten dem Grunde nach. Fachbegriffe stehen drin, aber immer mit Erklärung daneben.

Prüfung vor dem Veröffentlichen

Jeder Beitrag wird gegen das Heilmittelwerbegesetz gelesen, bevor er online geht. Bilder von Patienten nur mit schriftlicher Einwilligung, und die holen wir nicht für Sie ein, sondern sagen Ihnen, wie sie aussehen muss.

Facebook mit dabei, wo es passt

Dieselben Beiträge erreichen dort ein älteres Publikum — für Hausarztpraxen, Orthopädie und Augenheilkunde oft der relevantere Kanal. Ob es sich lohnt, sagen wir vorher; zusätzlicher Aufwand entsteht nicht.

Freigabe in einem Durchgang

Sie bekommen die Beiträge eines Monats gesammelt zur Freigabe, nicht einzeln über die Woche verteilt. Was Sie ändern wollen, ändern wir; veröffentlicht wird erst danach.

Vorgehen

Wie wir vorgehen

  1. Bestandsaufnahme

    Profil, bisherige Beiträge, vorhandenes Bildmaterial und Ihr Corporate Design. Dazu die Frage, welche Leistungen überhaupt gezeigt werden sollen.

  2. Themen und Gestaltung festlegen

    Ein Vorrat an Themen, dazu Vorlagen in Ihrem Erscheinungsbild. Ab hier sieht jeder Beitrag gleich aus, egal wer ihn baut.

  3. Aufnahmen aus Ihrer Praxis

    Team, Räume, Abläufe. Wir sagen, was gebraucht wird; aufgenommen wird entweder bei einem Termin oder von Ihnen nach Anleitung.

  4. Monatlicher Takt

    Planen, gestalten, freigeben, veröffentlichen — und am Monatsende ein kurzer Bericht, welche Beiträge gelesen wurden und welche nicht.

Wirkung

Was sich dadurch im Praxisalltag ändert

Organisch wirkt nicht über Reichweite, sondern über das, was jemand findet, der ohnehin schon auf Sie gestoßen ist.

Die Prüfung vor dem Termin geht gut aus

Empfehlung gehört, Namen gesucht, Profil geöffnet. Was dort steht, entscheidet mit — und ist bei den meisten Praxen die schwächste Station dieser Kette.

Fragen sind vorher beantwortet

Was ein Beitrag über Ablauf und Dauer erklärt, muss nicht mehr an der Anmeldung erklärt werden. Das entlastet dieselben Minuten, die sonst am Telefon hängen.

Bewerberinnen sehen denselben Arbeitgeber

MFA und ZFA schauen vor einer Bewerbung auf das Profil. Ein stilles Profil beantwortet die Frage nach der Stimmung im Team auf die ungünstigste Art.

Die Anzeigen bekommen Rückhalt

Wer über eine Anzeige kommt und danach ein gepflegtes Profil findet, bricht seltener ab. Organisch ersetzt die Kampagne nicht, es stützt sie.

Aufwand

Wer was übernimmt

Der laufende Teil liegt bei uns. Was wir aus der Praxis brauchen, ist überschaubar — aber ohne geht es nicht.

Das übernehmen wir

  • Redaktionsplan, Themenfindung und Abstimmung
  • Texte und Gestaltung im Corporate Design Ihrer Praxis
  • Prüfung jedes Beitrags nach dem Heilmittelwerbegesetz
  • Veröffentlichen im festgelegten Takt
  • Monatlicher Bericht, welche Beiträge gelesen wurden

Das brauchen wir von Ihnen

  • Zugang zum bestehenden Profil, falls vorhanden
  • Eine Freigabe der Beiträge, gesammelt einmal im Monat
  • Aufnahmen aus der Praxis oder die Erlaubnis, welche machen zu lassen
  • Eine Ansprechperson für fachliche Rückfragen

Passung

Für wen das sinnvoll ist — und für wen nicht

Sinnvoll, wenn

  • bereits eines der drei Ziele läuft und das Profil nachziehen soll
  • Ihre Praxis Leistungen anbietet, die erklärungsbedürftig sind
  • Sie zeigen können, wie bei Ihnen gearbeitet wird: Team, Räume, Abläufe
  • Sie eine Stelle besetzen wollen und Bewerberinnen das Profil prüfen

Nicht sinnvoll, wenn

  • Sie bei Google nicht gefunden werden — dann fängt es bei der Sichtbarkeit an
  • kurzfristig Anfragen entstehen sollen; dafür sind Anzeigen da
  • Reichweite das Ziel ist und der Weg dahin egal
  • niemand in der Praxis Aufnahmen freigeben will oder darf

Warum es sich lohnt

Der günstigste Kanal ist der, der nicht liegen bleibt

Beiträge kosten kein Budget pro Klick — dafür Zeit, und zwar jede Woche. Genau daran scheitern die meisten Praxisprofile: Nicht am Können, sondern daran, dass die Aufgabe nach der Sprechstunde liegt und dort gegen alles andere verliert.

Wir nehmen den laufenden Teil heraus. Was bleibt, ist eine Freigabe im Monat. Dafür steht das Profil nicht nach dem Sommer still, und es sieht in jedem Beitrag nach derselben Praxis aus.

Rechnen lässt sich das nicht wie eine Anzeige — organisch bringt keine Anfrage, die man einer Zahl zuordnen könnte. Es wirkt an einer anderen Stelle: Bei dem, der ohnehin schon auf Sie gestoßen ist und nachschaut, bevor er anruft. Deshalb bieten wir es als Zusatz zu einem laufenden Projekt an und nicht für sich allein.

Eine Zusage über Reichweite, Follower oder Anfragen geben wir nicht. Wer das tut, kann es nicht wissen.

Selbst gemacht

Was Sie sich sparen

  • Jede Woche Beiträge planen und bauenThemen finden, texten, gestalten, veröffentlichen. Nach drei Monaten bleibt es liegen.
  • Jeder Beitrag sieht anders ausVorlagen aus der App, wechselnde Schriften — nebeneinander ergibt das kein Bild einer Praxis.
  • Rechtliches RisikoVorher-Nachher-Bilder, Heilversprechen, Patienten ohne Einwilligung — im Beitrag so wenig zulässig wie in der Anzeige.

Mit Marketing Doctors

Was Sie bekommen

  • Ihr Aufwand: einmal im Monat freigebenDie Themen stehen vorher fest, die Beiträge kommen gesammelt zur Freigabe.
  • Ein Profil, das aussieht wie Ihre PraxisGestaltet in Ihren Farben und Ihrer Schrift — nicht wie eine Vorlage, die tausend andere auch benutzen.
  • Geprüft, bevor es online gehtJeder Beitrag wird vor der Veröffentlichung gegen das Heilmittelwerbegesetz gelesen.

Ihre Zeit gehört Ihren Patienten — das Profil übernehmen wir.

Rechtlicher Rahmen

Was wir dabei nicht tun

Keine Vorher-Nachher-Bilder bei operativen Eingriffen. Das verbietet § 11 Heilmittelwerbegesetz, und es gilt im Beitrag genauso wie in der Anzeige.

Keine Heilversprechen und keine unbelegten Superlative. Beschrieben wird, wie eine Behandlung abläuft und worauf sie zielt — nicht, was sie bewirken wird.

Keine Patientinnen und Patienten ohne schriftliche Einwilligung. Weder im Bild noch als Erfahrungsbericht. Auch eine Antwort auf einen Kommentar bestätigt nie, dass jemand bei Ihnen in Behandlung war.

Keine gekauften Follower und keine Gewinnspiele um Reichweite. Zuwendungen für Bewertungen oder Empfehlungen sind im Heilberuf unzulässig, und die Plattformen ahnden es zusätzlich.

Was für Praxiswebseiten sonst noch gilt, steht auf unserer Seite zur Rechtssicherheit.

Häufige Fragen

Was Praxen uns dazu fragen

Nein, und wir bieten es auch nicht so an. Organisch erreicht vor allem die, die schon von Ihnen wissen. Wer heute Patienten sucht, die Sie noch nicht kennen, braucht Sichtbarkeit in der Suche oder Anzeigen. Deshalb nehmen wir Beiträge als Zusatz zu einem laufenden Projekt.

In einem festen Takt, den wir vorher gemeinsam festlegen — lieber seltener und durchgehalten als viel und dann nichts mehr. Eine Zahl nennen wir hier nicht, weil sie davon abhängt, wie viel Material aus Ihrer Praxis entstehen kann.

Nein. Es geht auch mit Aufnahmen von Räumen, Abläufen und Händen bei der Arbeit. Erfahrungsgemäß wirken Beiträge mit Gesichtern aus dem Team stärker — aber niemand muss, und wer nicht will, wird nicht gezeigt.

Hilfreich, aber keine Bedingung. Gibt es Farben, Schrift und Logo bereits, gestalten wir danach. Gibt es nichts, legen wir für die Beiträge eine einheitliche Gestaltung fest — ein vollständiges Erscheinungsbild für Praxis, Drucksachen und Webseite gehört zu unserer Leistung Corporate Design.

Wir beantworten allgemeine Fragen nach Absprache und leiten alles weiter, was medizinisch ist. Über Instagram-Nachrichten wird keine Beratung geführt und keine Behandlung bestätigt — das verbietet schon die Schweigepflicht, unabhängig vom Datenschutz.

Kontakt · Erstgespräch

Sehen wir uns Ihr Profil an

Im Erstgespräch gehen wir durch, was dort heute steht, welche Themen Ihre Praxis hergibt — und ob Beiträge zum jetzigen Zeitpunkt überhaupt das Richtige sind.