Marketing · Patientengewinnung
Nachfrage für die Leistungen erzeugen, die Patienten selbst tragen
Meta Ads auf Instagram und Facebook für ausgewählte Selbstzahlerleistungen — mit eigener Landingpage und eingerichteter Messung.
- Meta Ads
- Eigene Landingpage
- Messung inklusive
Ausgangslage
Wer nicht sucht, findet auch nichts
Suchmaschinen erreichen Menschen, die ihr Anliegen schon in Worte fassen können. Bei Leistungen, die Patienten selbst zahlen, ist das die Minderheit.
Wer über eine Zahnkorrektur mit Alignern oder über Veneers nachdenkt, tippt das selten von sich aus bei Google ein. Der Gedanke ist da, das Suchwort noch nicht.
Diese Menschen erreichen Sie nur dort, wo sie ohnehin sind — und nur, wenn das, was sie sehen, zu einem nächsten Schritt führt, der klein genug ist.
Was nach dem Klick auf eine Anzeige passiert — schematisch dargestellt. Alle Angaben im Bild sind erfunden.
- Die Anzeige verspricht eine BehandlungWer darauf klickt, hat sich für genau diese eine Sache interessiert — nicht für die Praxis im Allgemeinen.
- Die Startseite beginnt bei nullHero, Begrüßung, Menü. Zuerst vergehen Sekunden mit Orientieren — von der Behandlung aus der Anzeige steht hier nichts. Dann zwei Klicks und eine Liste aus zwölf Einträgen.Der häufigste Fehler in diesem Kanal
- Die Landingpage beginnt beim ThemaAblauf, Dauer, Nachsorge — und ein Weg zum Beratungstermin statt zur Behandlung direkt. Kein Klick dazwischen.Landingpage zu genau dieser Leistung
Der Gedanke ist da, das Suchwort nicht
Wer über eine Zahnkorrektur oder eine ästhetische Behandlung nachdenkt, tippt das selten von sich aus bei Google ein. Über die Suche sind diese Menschen nicht erreichbar.
Die Anzeige führt auf die Startseite
Der häufigste Fehler in diesem Kanal. Wer sich für eine Behandlung interessiert und bei „Herzlich willkommen“ landet, ist nach drei Sekunden wieder weg.
Die Entscheidung braucht Wochen
Bei Selbstzahlerleistungen wird nicht sofort gebucht. Wer nur den Termin anbietet und keinen kleineren Schritt davor, verliert alle, die noch unsicher sind.
Das Motiv weckt kein Interesse
Logo, Praxisname, ein gekauftes Foto. Im Feed konkurriert eine Anzeige mit allem anderen — was nicht in einer Sekunde neugierig macht, wird weggescrollt. Nicht die Zielgruppeneinstellung entscheidet hier, sondern das Motiv.
Leistungsumfang
Was wir konkret übernehmen
Bewusst nicht „alles auf einmal“: Wir nehmen eine Leistung, bauen den Weg dafür zu Ende und erweitern erst danach.
Auswahl der Leistung
Gemeinsam legen wir fest, welche Selbstzahlerleistung beworben wird — eine IGeL nach GOÄ, eine Privatleistung nach GOZ oder eine Leistung, die vor allem PKV-Versicherte nachfragen. Maßstab sind freie Kapazität, Deckungsbeitrag je Behandlung und die Frage, ob die Entscheidung über Wochen reift.
Landingpage
Eine eigene Seite für genau diese Leistung: Ablauf, Dauer, Nachsorge, offene Fragen, die behandelnde Person. Sie liegt auf Ihrer Domain und bleibt bestehen, auch wenn die Kampagne endet.
Motive und Texte
Aufnahmen aus Ihrer Praxis statt Stockmaterial, Hochformat für den Feed, ein Gedanke je Anzeige. Mehrere Fassungen, damit sich vergleichen lässt, worauf reagiert wird.
Aussteuerung
Nach Umkreis, Alter und allgemeinen Interessen — nicht nach Gesundheitsmerkmalen. Der Radius richtet sich danach, wie weit Patienten für diese Behandlung tatsächlich fahren.
Ein kleinerer erster Schritt
Beratungsgespräch statt Behandlung. Wer noch unsicher ist, bucht keine Operation — aber ein Gespräch. Das ist der Schritt, den die Seite anbietet.
Messung und Bericht
Eingerichtete Messung bis zur Anfrage, dazu ein monatlicher Bericht: wie viele Anfragen entstanden sind, über welches Motiv und was daraufhin geändert wurde.
Auswahl
Welche Leistungen sich überhaupt bewerben lassen
Werbung kostet pro Klick dasselbe, egal worum es geht. Ob sie sich rechnet, entscheidet deshalb nicht der Preis der Anzeige, sondern der Fallwert dahinter. Eine Behandlung muss drei Dinge erfüllen, sonst raten wir ab.
- 01Hoher FallwertEin einzelner Fall muss vierstellig sein. Darunter trägt eine Behandlung die Kosten der Gewinnung nicht — auch dann nicht, wenn viele Anfragen kommen.
- 02Der Patient trägt sie selbstPrivat oder als Selbstzahlerleistung. Was budgetiert ist, bringt zusätzliche Nachfrage nicht weiter, weil die Vergütung gedeckelt bleibt.
- 03Eine Entscheidung, über die nachgedacht wirdZwischen erstem Gedanken und Termin vergehen Wochen. Genau diese Zeit lässt sich mit Anzeigen und einer Landingpage begleiten — bei einer spontanen Akutbehandlung nicht.
Unsere Schwerpunkte
- Zahnmedizin
- Veneers, Aligner
- Kieferorthopädie
- Aligner-Therapie für Erwachsene
- Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
- Full-Arch-Versorgung (All-on-4, All-on-6)
- Augenheilkunde
- Femto-LASIK, refraktiver Linsenaustausch, ICL
Das ist unser Schwerpunkt, keine abschließende Liste. Hat Ihre Praxis eine andere Leistung mit hohem Fallwert, sehen wir uns im Erstgespräch an, ob sich Werbung dafür lohnt.
Ablauf
Wie wir vorgehen
Leistung festlegen
Welche Behandlung beworben wird und wie viele zusätzliche Fälle pro Monat Ihre Praxis überhaupt aufnehmen kann.
Landingpage bauen
Inhalte aus Ihrer Praxis, Texte von uns, Freigabe durch Sie. Erst danach startet die Kampagne.
Kampagne starten
Motive, Texte und Aussteuerung aufsetzen, Messung prüfen, mit begrenztem Budget beginnen.
Monatlich nachsteuern
Auswerten, Motive tauschen, Budget verschieben, berichten.
Über Anfragen hinaus
Was sich dadurch im Praxisalltag ändert
Der Kanal wirkt nicht nur auf die Zahl der Anfragen. Drei Dinge verschieben sich mit.
Nachfrage wird ansprechbar
Statt abzuwarten, wer von selbst fragt: ästhetische Dermatologie im Frühjahr, Aligner vor dem Sommer. Anzeigen lassen sich an- und abschalten, Empfehlungen nicht.
Die Leistungsseite bleibt
Die Landingpage gehört Ihnen und arbeitet weiter, wenn die Kampagne endet — über die Suche, über Empfehlungen, über Ihr Unternehmensprofil.
Beratungsgespräche statt Absagen
Wer über den kleineren Schritt kommt, ist vorinformiert. Das verkürzt das Gespräch in der Praxis und senkt die Zahl der Termine, aus denen nichts wird.
Aufwandsverteilung
Was bei Ihnen hängen bleibt
Zwei Dinge können wir nicht übernehmen: Ihr fachliches Wissen und die Entscheidung, welche Behandlung beworben wird.
Das übernehmen wir
- Landingpage: Aufbau, Texte, Gestaltung
- Motive und Anzeigentexte im Rahmen des Heilmittelwerbegesetzes
- Kampagnenaufbau, Aussteuerung und laufende Anpassung
- Einrichtung der Messung
- Monatlicher Bericht mit Einschätzung
Das brauchen wir von Ihnen
- Die Entscheidung, welche Leistung beworben wird
- Fachliche Angaben zu Ablauf, Dauer und Nachsorge
- Aufnahmen aus Ihrer Praxis — oder die Erlaubnis dafür
- Eine Freigabe der Texte und Motive vor dem Start
- Kapazität, um auf Anfragen zeitnah zu reagieren
Passung
Für wen das sinnvoll ist — und für wen nicht
Sinnvoll, wenn
- Sie IGeL-, GOZ- oder andere Leistungen anbieten, die Patienten selbst zahlen
- für diese Leistungen Kapazität frei ist
- Ihre Praxis ein Beratungsgespräch anbieten kann, bevor behandelt wird
- Sie bereit sind, der Kampagne einige Monate Zeit zu geben
Eher nicht, wenn
- ausschließlich Kassenleistungen erbracht werden
- Termine ohnehin knapp sind und zusätzliche Anfragen Ihr Team belasten würden
- eine Behandlung akut gebraucht wird — danach sucht man, das bewirbt man nicht
Warum es sich lohnt
Ihre Zeit ist der knappste Posten in der Praxis
Anzeigen für Selbstzahlerleistungen sind kein Nebenbei-Thema. Ein Motiv, das Interesse weckt, eine Landingpage, die die richtigen Fragen beantwortet, eine Aussteuerung im Rahmen des Heilmittelwerbegesetzes — bis das zusammen funktioniert, gehen zig Stunden ins Einlesen und Ausprobieren. Und danach läuft es nicht von allein, sondern wird laufend nachgesteuert.
Das ist unsere Spezialität und in Ihrer Praxis ein Nebenschauplatz. Selbst gemacht kommt dabei nicht dasselbe heraus, und die Zeit dafür ist der knappste Posten, den Sie haben: Sie trägt den Umsatz, und sie ist das, was Patienten an einem Erstgespräch merken.
Dazu kommt der Punkt, der diese Leistungen von allen anderen unterscheidet und der in der Branche kein Geheimnis ist: Jede weitere Selbstzahlerleistung rechnet sich anders als jeder weitere Kassenpatient. Budgetierte EBM-Leistungen sind gedeckelt — mehr Nachfrage erhöht dort die Auslastung, nicht den Ertrag. Bei IGeL nach GOÄ, Privatleistungen nach GOZ und bei PKV-Versicherten ist das anders; deshalb genügen dort wenige zusätzliche Patienten im Monat, damit der Aufwand gedeckt ist.
Die genaue Zahl für Ihre Praxis steht in Ihrer Abrechnung, die Logik dahinter bringen wir mit. Ob aus einer Anfrage ein Patient wird, der wiederkommt, entscheidet dann die Behandlung und nicht die Anzeige. Was wir beitragen, ist, dass die Anfrage überhaupt entsteht — und dass sie nicht in einer Startseite versandet.
Ob und wann sich das einstellt, hängt von Region, Leistung und Wettbewerb ab. Wir sagen nicht zu, wie viele Patienten dazukommen. Wer das tut, kann es nicht wissen.
Selbst gemacht
Was Sie sich sparen
- Zig Stunden Einlesen und AusprobierenMotiv, Landingpage, Aussteuerung — und danach läuft es nicht von allein, sondern wird laufend nachgesteuert.
- Werbebudget, das verpufftGenerisches Motiv, Klick auf die Startseite, keine Messung: Sie zahlen, ohne zu wissen, was wirkt.
- Rechtliches RisikoJeder Anzeigentext unterliegt dem Heilmittelwerbegesetz — ein Fehler kostet mehr als die Kampagne.
Mit Marketing Doctors
Was Sie bekommen
- Ihr Aufwand: Leistung wählen und freigebenFachliche Angaben und Aufnahmen aus der Praxis — alles andere übernehmen wir.
- Anzeige, Landingpage und Messung aus einer HandGemessen bis zur Anfrage, monatlich berichtet — auch das, was nicht funktioniert hat.
- Ertrag, der nicht gedeckelt istBei IGeL, GOZ-Leistungen und PKV-Versicherten genügen wenige zusätzliche Patienten im Monat, damit sich der Aufwand trägt.
Ihre Zeit gehört Ihren Patienten — das Marketing übernehmen wir.
Rechtlicher Rahmen
Innerhalb der Grenzen des Heilmittelwerbegesetzes
Anzeigentexte und Motive sind Werbung für Behandlungen und unterliegen vollständig dem Heilmittelwerbegesetz: keine Erfolgsaussagen, keine Angstwerbung, keine Rabatte, bei operativen ästhetischen Eingriffen keine Vorher-Nachher-Bilder.
Ausgesteuert wird nach Umkreis, Alter und allgemeinen Interessen — nicht nach Gesundheitsmerkmalen. Meta untersagt das Ausspielen anhand von Krankheiten oder Diagnosen ausdrücklich, und datenschutzrechtlich gilt dieselbe Grenze. Wir arbeiten nicht daran vorbei.
Besucher-Retargeting setzt Technik voraus, die erst nach ausdrücklicher Einwilligung laden darf. Ist das auf Ihrer Seite nicht sauber gelöst, sagen wir es, bevor wir starten.
Was für Praxiswebseiten sonst noch gilt, steht auf unserer Seite zur Rechtssicherheit.
Häufige Fragen
Was Praxen uns dazu fragen
Anzeigen können kurzfristig Reaktionen bringen. Bis daraus Behandlungen werden, vergehen bei Selbstzahlerleistungen meist Wochen — die Entscheidung reift. Eine Zusage über Zeitpunkt oder Zahl geben wir nicht.
Weil jede Leistung eine eigene Landingpage, eigene Motive und eine eigene Zielgruppe braucht. Drei halb gebaute Wege bringen weniger als einer, der zu Ende gedacht ist. Weitere kommen dazu, wenn der erste trägt.
Bei operativen plastisch-chirurgischen Eingriffen ist das ausdrücklich verboten. Auch außerhalb dieses Bereichs sind solche Bilder heikel, sobald sie ein Ergebnis nahelegen, das nicht jeder erreicht. Wir arbeiten stattdessen mit Aufnahmen aus Ihrer Praxis und mit dem Ablauf.
Ihnen. Sie liegt auf Ihrer Domain und bleibt bestehen, auch wenn die Kampagne endet — anders als die Anzeige, die mit dem Budget aufhört.
Dann sagen wir es im Bericht und nennen den Grund, soweit er erkennbar ist. Kampagnen, die nichts bringen, laufen bei uns nicht weiter, nur weil ein Vertrag läuft.
Kontakt · Erstgespräch
Welche Ihrer Leistungen trägt das?
Im Erstgespräch gehen wir Ihre Selbstzahlerleistungen durch und sagen Ihnen, bei welcher sich der Weg aus unserer Sicht lohnt — und bei welcher nicht.
